Aktuelles von der DLRG Bezirk Reutlingen

04.10.2018 Donnerstag

3 neue Strömungsretter für die DLRG Neckar-Alb


5 anstrengede Tage liege hinter unseren ehrenamtlichen Einsatzkräften. Von Samstag bis Mittwoch waren sie in Österreich an der Saalach und Tiroler Ache und ließen sich zum Strömungsretter/in ausbilden. Abseilen von Brücken, durchschwimmen von reißenden Strömungen, das Erlernen von Rettungstechniken und vieles mehr stand auf dem Programm. Wir gratulieren unseren 3 neuen Strömungsrettern zur bestandenen Ausbildung und wünschen ihnen alles Gute für ihren Einsatzdienst. mehr


18.07.2018 Mittwoch

Ertrinken geht schrecklich schnell - Die DLRG rät zu Schwimmkursen – und lebenslanger Vorsicht


„Das klassische Baywatch-Ertrinken mit fuchtelnden Armen und Hilfeschreien gibt es meist nur im Film“, sagt Konrad Steibli (28) aus Wankheim. Er ist gelernter Schwimmmeistergehilfe und bei der Wasserrettung der DLRG im Bezirk Reutlingen/Tübingen als Strömungsretter aktiv. Oft, sagt er, ertrinken Menschen leise und unbemerkt. Vor allem in Seen ist die Gefahr des leisen Ertrinkens wegen der großen Temperaturunterschiede groß. Steibli: Der Körper ist von der Sonne erhitzt, die Gefäße sind erweitert. Gerät der Körper plötzlich in eine kältere Wasserschicht, zieht er sich zusammen. Es kommt zu einer Starre, im schlimmsten Fall zum Kreislaufkollaps. „20 bis 60 Sekunden reichen“, sagt er. Ertrinken geht schrecklich schnell mehr


15.07.2018 Sonntag

WASSERRETTUNGSEINSATZ


Ein 27-jähriger Nichtschimmer war mit Freunden im Kirchentellinsfurter Baggersee "Epple" baden, als er im Wasser seine Schwimmhilfe verlor und unterging. Seine wenige Meter entfernt schwimmenden Freunde eilten ihm unverzüglich zu Hilfe, konnten ihn jedoch nicht mehr erreichen. Auf den Notruf hin wurde eine großangelegte Suche mit mehreren Booten und Tauchern der DLRG und der Feuerwehr eingeleitet. mehr


11.05.2018 Freitag

Kinderfalle Gartenteich


Eltern unterschätzen oft die Gefahren für die Kleinsten Bad Nenndorf. Im vergangenen Jahr sind in deutschen Gartenteichen, Privatpools, Planschbecken oder Bächen 16 Menschen ums Leben gekommen, darunter waren vier Kinder im Vorschulalter. Diese Zahlen hat die DLRG jetzt bekannt gegeben. mehr